Sascha vom endgültig.com Blog, ruft zu einer Blogparade zum Thema Filmmusik auf – Was man schreibt, ist völlig mir überlassen.
Ich könnte also über das erste Bild bei der Google Bildersuche schreiben, was bei dem Suchbegriff “Filmmusik” herauskommt schreiben – Ich finde übrigens, dass es viel passendere Bilder zu diesem Thema gibt. Allerdings könnte ich auch etwas über den Wikipedia Artikel erzählen – was ich aber alles nicht tue, oder etwa doch?
Nein, ich schreibe über etwas vollkommen anderes: Über Filmmusik.
Ich höre schon länger Filmmusik, und ich habe auch schon öfter drüber gebloggt.
Am liebsten mag ich Filmmusik von (Streich-)orchestern – So wie die von Fluch der Karibik, Herr der Ringe und anderen Fantasy Filmen. Viele von meinen Lieblingsliedern sind von Hans Zimmer, ein paar auch von Yann Tiersen. Es gibt allerdings auch moderne Filmmusikstücke, die mir gefallen – Dazu gehören zum Beispiel New Divide oder What I’ve done von Linkin Park.
Viele meiner Freunde finden es komisch, Musik von Filmen anzuhören. Ich finde, es ist eine Musikrichtung wie jede andere. Außerdem: Was wären Filme ohne Filmmusik? Es wäre totlangweilig. Die Musik erzeugt oft Spannung,Angst und Schrecken. Oder auch in romantischen Szenen – Ohne Musik fast unvorstellbar. Was wäre zum Beispiel Her der Ringe ohne Filmmusik? Versucht euch mal die Musik während den Schlachten oder den Landschaftsszenen wegzudenken. Was bleibt ist sehr langweilig.
Was haltet ihr von Filmmusik? Hört ihr es, oder findet ihr es komisch? Welche Art von Musik mögt ihr lieber?
#1 by Jan on Montag, 24. August 2009
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Ich finde die klassische Filmmusik, wie man sie von Hans Zimmer oder John Williams kennt, meistens nur schwer erträglich. Es hört sich einfach zu sehr nach Hollywood an. Das kann ich nicht leiden. Bei Quentin Tarantino oder den Wachowsky-Brüdern hingegen wird noch etwas passendes ausgewählt, was auch inhaltlich stimmt und nicht bloß Stimmung untermalt.
Wenn ein Film hingegen ohne Musik auskommt und trotzdem gut ist, dann halte ich das für große Kunst. Es bedarf nicht immer diesem Mittel. Sicher ist Filmmusik etwas Großartiges zur Unterstreichung, Ergänzung oder Wiedererkennung. Aber die aus dem großen Kommerz bekannten Töne treffen gar nicht meinen Geschmack, weil sie meist nur Gefühle ansprechen und diese übertrieben darstellen. Spannungsaufbau geschieht nicht bloß durch einen Trommelwirbel, ebenso heule ich auch nicht, nur weil langsame Klaviermusik ertönt.
#2 by Filmmusic on Samstag, 19. September 2009
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Liebe Filmmusikfreunde
Ich sammle schon seit über 15 Jahre Filmmusic. Zuerst als LP und jetzt auf CD. Ich darf sagen, dass meine CD-Sammlung inzwischen über 2000 Stück an Soundtracks zusammengekommen ist.
Während dem Schreibens dieses Blobs höre ich vom Altmeister MIKLOS ROZSA Last Embrace, Super-Soundtrack, der natürlich Stimmung im Film untermalt, was den sonst!!!!
Ich finde das Tarantino sicherlich nicht das beste Beispiel an passender Filmmusik ist, sicherlich passt die Soundauswahl in seinen Filmen, da will ich ja gar nichts dazu sagen, aber eben.
Grundsätzlich finde ich die sogenannten Song-Soundtracks doof. Da werden oft Songs auf den CDs veröffentlicht, die kaum im Film verwendet wurden (reine Geldmacherei).
Dafür sind die klassischen Scores top! Dazu gehört sicherlich auch Hans Zimmer und John Williams, aber grössen wie Miklos Roza, Alfred Newman, Bernard Hermann, Lalo Schifrin und Jerry Goldsmith um nur einige Meister zu nennen.
Was wäre James Bond ohne John Barry oder Spiel mir das Lied vom Tod ohne Ennio Morricone oder Doctor Schiwago ohne Maurice Jarre, der leider kürzlich verstarb.
War wie im ersten Blog erwähnt, Jeder hat seinen eigenen Geschmack.
Doch man stellt beim Hören der Altmeister, dass die das gelernt haben, zum Teil klassische Musik studiert haben. Und nicht nur reine Sythie-Musik machen, also Musik aus dem Computer, was teilweise auch gut sein kann.